Dr. Ina Langer

Co-Trainerin Welpengruppe

Über mich

Schon seit meiner Kindheit habe ich mich sehr für Tiere interessiert, besonders für Hunde und Pferde. Meine Ferien verbrachte ich immer bei meiner Freundin auf dem Bauernhof mit vielen Tieren. Während meiner Studienzeit bekam ich meinen ersten eigenen Hund. In meinem Berufsleben als Tierärztin, erst als Assistentin in der Praxis, später im Hamburger Hafen und am Flughafen, hatte ich natürlich immer mit Tieren zu tun. 2009 kam ich mit meiner weißen Schäferhündin „Anandi“ zum Hundeplatz der Elbgemeinden e.V. Seit ich im Ruhestand bin, habe ich nicht nur mehr Zeit für „Anandi“, ich unterstütze auch Kirsten Kröger bei der Arbeit in der Welpengruppe. Unser Ziel ist es, Welpenbesitzer von Anfang an bei der Erziehung ihrer Hunde anzuleiten, zu unterstützen und zu beraten, damit eine gute Bindung zwischen Mensch und Hund entsteht. Außerdem sollen die Welpen spielend lernen, mit anderen Artgenossen umzugehen. Die Arbeit im Hundeverein macht mir sehr viel Spaß, sowohl der Umgang mit den Hunden als auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Vereinsmitgliedern und gemeinsame Unternehmungen. Mein Wunsch ist es, mich weiterzubilden und noch mehr Kenntnisse über das Verhalten von Hunden zu erlangen. Da ich bereits vier Hündinnen nacheinander im Welpenalter bekommen habe, habe ich Erfahrungen bei der Erziehung erworben.

Meine Hunde:

1.
TARA : 1972-1985, Schäferhund-Riesenschnauzerhündin, mit ca. 8 Wochen eine „Fundsache“ von der Straße, konnte ich behalten, da sich kein Besitzer fand . Sie hat mich durch viele Höhen und Tiefen meines Lebens treu begleitet.

 

2.
AMBA: 1985-1995, Schäferhündin, übernahmen mein Mann und ich, als sie ca. 11 Wochen alt war, von einer Familie, die sie ausgesetzt am Bahngleis gefunden hatte, und die die kinderliebe sehr temperamentvolle Hündin nicht behalten konnte. Ihr Lieblingssport war, mit Herrchen auf dem Surfbrett ab zu düsen.

3. 
WOLF: 1989-1997, Schäferhundmischling aus Italien haben wir mit 5 Jahren übernommen, da er wegen Problemen mit seinen Besitzern eingeschläfert werden sollte. Er hat sich mit „Amba“, die schon da war, arrangiert und später gute Arbeit bei der Erziehung von „Atcha“ geleistet.

4.
ATCHA: 1995-Ende 2006, Weiße Schäferhündin, mit 9 Wochen vom Züchter gekauft, auch sehr lieb, aber eher zurückhaltend und sehr gut leinenführig.

5.
ANANDI: Weiße Schäferhündin, im Sommer 2009 mit 9 Wochen vom Züchter aus Dänemark als „BeDaBlanco´s Amazing Anandi „ geholt. Der Name „Anandi“ kommt aus dem Indischen und bedeutet „immer glücklich“. Sie kam gleich in die Welpengruppe des Hundeplatzes der Elbgemeinden e.V. und hat zusammen mit mir inzwischen die HSAG Prüfung erfolgreich bestanden.

Bitte nehmen Sie bei Fragen gerne Kontrakt mit mir auf:

post@hundeplatz-rissen.de